PRESSESTIMMEN

„die kleinen Zwischensequenzen und Lebenszeichen, die dem Drama seinen Titel geben, vereinen Poesie und Melancholie. Und doch ist 1000 Arten Regen zu beschreiben auf seine Weise ein lebensbejahender Film. Denn er handelt eben auch davon, das Leben anzunehmen.“
„ein ebenso ungewöhnliches wie sehenswertes Drama“
„Das ist traurig und lebensbejahend zugleich, frustrierend rätselhaft und poetisch.“
„eindringliches Drama“
„eindrucksvoll: Emma Bading“
„Dank des klugen Drehbuchs, das die Dialoge verknappt und sich jeglicher Küchenpsychologie enthält, und der einfühlsamen Regie, die das Kunststück vollbringt, die Balance zwischen Melancholie, Trauer, Abschied, aber auch Aufbruch und Akzeptanz des Unabänderlichen zu halten, ist 1000 Arten Regen zu beschreiben ein hypnotisches Debüt geworden, das vieles verspricht und noch mehr einhält.“
„Ein starkes Debüt.“
„Ein Film der bis zum Ende von seiner rätselhaften Geschichte, einer großartigen Bildsprache und den tollen Schauspielern lebt und natürlich von dem atmosphärischen Soundtrack des Düsseldorfer Musikers Hauschka.“
„Ein sehr schöner Film, definitiv eine Empfehlung von uns.“
„Ihr erster Langfilm gelingt durch reduzierte Dialoge, eine ­großartige Kamera, eindrückliche Musik (Volker Bertelmann aka Hauschka) und grandiose Schauspieler. Es ist ein elegischer Sog, den sie erschafft. Antworten gibt sie nicht. ­Lösungen schon.“

SAARBRÜCKER ZEITUNG

„Es ist eine der Stärken des sehr gut gespielten Films, dass er die Familie nicht überzeichnet, um Mikes Entscheidung nachvollziehbar zu machen.“

„Der Film bleibt bis zum Ende konsequent und verschließt sich einer simplen Lösung“

„…herzerweichend sensibel gespielt von Emma Bading“

DPA

„Bjarne Mädel (…) muss stark sein als Familienvater, und ist doch gleichzeitig so verletzlich.

Eine Mischung, die er mit Bravour meistert. Nicht minder gut besetzt ist Bibiana Beglau, die die Mutter sensibel verkörpert: (…)  Und schließlich: Emma Bading, die beim diesjährigen Filmfestival Max Ophüls Preis in Saarbrücken als bester Schauspielnachwuchs nominiert war. Begeisternd setzt sie die Entwicklung ihrer Figur um, die mit Sexualität als Flucht vor einer zerbrechenden Familie konfrontiert wird.“

„sensibles Drama“

„großartig dazu die Musik von Volker «Hauschka» Bertelmann“

COOLIBRI

„Regisseurin Isa Prahl liefert mit 1000 ARTEN REGEN ZU BESCHREIBEN ein erstaunlich starkes Debüt ab, das von seiner großartigen Bildsprache lebt. Stets hochmetaphorisch, aber nie abgehoben inszeniert Prahl mit erfrischendem Mut den Zerfall der Familie zu einem Reigen von umhergeisternder Phantomen. Mit feinfühligem Auge blickt der Film dabei auf seine Protagonisten.“

„Bonuspunkte gibt es für den atmosphärischen Soundtrack aus der Feder von Hauschka.“

FILMECHO

„eindringliches Familiendrama“

„(Regisseurin) Prahl und (Drehbuchautorin) Kaci haben dieses erschütternde Phänomen (Hikikomori) eindrucksvoll in die deutsche Mittelschicht übertragen. Erfreulicherweise verzichtet die Regie auf jede küchenpsychologische Erklärung des verstörenden Verhaltens. Lob verdient vor allem der konsequente Schluss, der eben keine billige Auflösung herbeizaubert.

„Als Eltern liefern Beglau und Mädel (erstmals zusammen vor der Kamera) eine überzeugende Leistung, gerade durch den Kontrast der verständlichen Reaktionsweisen ihrer Figuren. Eine Entdeckung ist den Filmemachern mit Emma Bading gelungen, die es versteht, die jungendliche Verwirrung des Teenagers bildwirksam zu machen. Auf den nächsten Film Prahls darf man gespannt sein.“

WAZ

„An der Seite von Bibiana Beglau und Emma Bading glänzt er (Bjarne Mädel) als Vater in der Krise.“

HALLO MÜNCHEN

„Bibiana Beglau brilliert als Mutter im berührenden und tiefgründigen Drama „1000 ARTEN REGEN ZU BESCHREIBEN“

„Geniales Drama.“

IN MÜNCHEN

„1000 ARTEN REGEN ZU BESCHREIBEN ist ein eindringliches Kammerspiel, das spannende Spielfilmdebüt von Isa Prahl.“

TIP

„Ein intensives Familiendrama, in dem eine Familie ihr Leben auf den Prüfstand stellen muss. Dabei bietet Isa Prahl keine simplen Erklärungsmuster (für Mikes Verhalten) an.

„Gutes Kino gibt keine Antworten, sondern stellt Fragen“

„.. er wendet den geschickten dramaturgischen Kniff an, den Zuschauer gemeinsam mit der Restfamilie außen vor zu lassen.“

„So gelingt es dem Film letztlich auch, mit einem hoffnungsvollen Ton zu enden.“ „1000 Arten Regen zu beschreiben“ wird zum Coming-of-Age-Film für mehrere Generationen.“

SR2

„Ein toller Film“

„hochkarätig besetztes  Drama“

„Bibiana Beglau verkörpert ihren Part der verzweifelten Mutter mit kraftvoller Intensität und viel Feingefühl, was ihr widersinniges Handeln für die Zuschauer_innen nachvollziehbar erscheinen lässt.“

„Emma Bading brilliert in der Rolle der pubertierenden Jugendlichen, die an dem Liebesentzug und ihrer Sehnsucht nach Mike zu zerbrechen droht. Hinter dem von ihr forciertem ersten Sex und den aus Trotz unternommenen Alkoholexzessen spiegelt sich in ihrem sensiblen Spiel auch die große Unsicherheit und Fragilität einer vernachlässigten Teenagerin wider, die vergeblich nach Zuspruch und Beständigkeit sucht. Für ihre beeindruckende Darstellung ist sie zu Recht als Beste Nachwuchsschauspielerin nominiert.“

„“1000 Arten Regen zu beschreiben“ ist ein spiel- und bildstarkes Erstlingswerk, dessen Tiefgang durch die klug inszenierte Symbolik und die reduzierten, mit Bedacht gewählten Dialoge zum Ausdruck gebracht wird. Eine außergewöhnliche, sensibel erzählte Geschichte über Einsamkeit, Schmerz und Verstehen.“

„In ihrem Debütfilm „1000 ARTEN, REGEN ZU BESCHREIBEN“ findet Regisseurin Isa Prahl eine deutliche und eindrucksvolle Bildsprache, die sie mit Symbolen wie dem Regen und der verschlossenen Tür auf kluge Weise unterstreicht.“

„Bibiana Beglau verkörpert Mikes Mutter so real, dass man sie am liebsten tröstend in den Arm nehmen möchte. Ihre Verzweiflung und Verdrängung berührt gleichermaßen.“

„Mikes Vater, der mit der Situation komplett überfordert ist und in den Alkohol flieht, die stille Verzweiflung mit Wut kompensiert wird von Bjarne Mädel so intensiv gespielt, den Zuschauer abholt, sodass dieser sich sofort seine Lage versetzen kann. Dasselbe gilt auch für Emma Bading als Miriam, die unendlich viel Verletzlichkeit und Fragilität an den Tag legt, was die ausgezeichnete Kamera von Andreas Köhler einfängt. Der Zuschauer kann mit allen Figuren mitfühlen, sich in die Situation reinversetzen und auf ein glückliches Ende hoffen.“

„Man kann Regisseurin Isabel Prahl ein gutes Gespür für interessante Bilder und eine beachtenswerte Filmmusik bescheinigen – da kommt keine Langeweile auf.“

„Es ist ein Film der vielen ausgefeilten Details“